Brigitte Engel

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Die Taufe - eine Verpflichtung zum Christentum
von Paul Kroll

Wir versammelten uns am Schwimmbadrand und erwarteten mit Freude den Beginn der Zeremonie. Der Taufkandidat, einer von mehreren, schritt in das seichte Ende des Beckens. Er watete durch das Wasser hin zum Pastor, der ihn in den nächsten Minuten taufen würde.
Es war für diesen jungen Mann ein bedeutungsvoller und unvergesslicher Tag und wir alle spürten etwas von seiner Begeisterung. Er verstand jetzt Gottes Ziel bei der Erlösung – um uns von unserem verdorbenen menschlichen Zustand zu retten, uns Frieden mit ihm zu schenken, uns den Heiligen Geist als die verheißene „Anzahlung“ für das ewige Leben anzubieten.

Neues Leben in Gott

Der junge Mann verstand auch die äußerst wichtige Rolle von Jesus Christus in Gottes Plan für uns. Jesus wurde von Gott gesandt, um der Erlöser der Menschheit zu sein. Durch seinen perfekten Gehorsam und sein versöhnendes Werk am Kreuz können wir gerettet werden. Nun war der junge Mann dabei, eine öffentliche Erklärung seiner Verpflichtung gegenüber Gott abzugeben. Er war bereit, sein neues Leben und Jesus Christus als seinen Erlöser anzunehmen – zu Gott „Ja“ zu sagen. Die Taufzeremonie hatte begonnen.

„Haben Sie Ihre Sünden bereut und Jesus Christus als Ihren persönlichen Erlöser angenommen?“ fragte ihn der Pastor. „Ja“, antwortete der junge Mann auf seine Frage. „Nachdem Sie Ihre Sünden bereut und Jesus Christus als Ihren persönlichen Erlöser angenommen haben, taufe ich Sie jetzt in den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“, sagte der Pastor.
Er schloss mit einem „Amen“ und wir alle flüsterten das Wort übereinstimmend mit. Wir sahen zu, wie der Pastor den jungen Mann sachte unter Wasser tauchte. Eine Sekunde später hob er ihn wieder hoch und stellte ihn auf seine Füße. Es war ein dramatischer Moment. Der junge Mann tauchte aus seinem Wassergrab auf, als ob er von den Toten auferweckt worden wäre. Nach der biblischen Lehre war er ein neuer Mensch – ein wiedergeborenes Kind Gottes.

Der Pastor schüttelte herzlich die nasse und tropfende Hand des lächelnden Mannes und hieß ihn in den Leib Christi willkommen. Es war für den jungen Mann und die anderen Personen, die an diesem Tag getauft wurden, eine wunderbare Erfahrung. Zweifellos würden sie ihre Taufe für den Rest ihres Lebens als besonderes Ereignis in Erinnerung behalten. Manche mögen ihre Taufe sogar als einen besonderen Geburtstag betrachten. Sie ist sicherlich ein öffentliches Zeugnis unserer Neugeburt.
Die Taufe bestärkt unsere Absicht, Gottes gnädiges Angebot des Heils anzunehmen. Sie ist eine Erklärung gegenüber uns selbst, der Gemeinde und unserem Schöpfer, dass wir unser Leben Gott hingegeben haben. Wir erkennen an, dass er die Quelle unseres Lebens und der Grund, warum wir existieren, ist. In dieser Hinsicht ist die Taufe der wichtigste Meilenstein und Wendepunkt in unserem Leben. Sie hat viel mit einer anderen Zeremonie gemeinsam, die einen Meilenstein im Leben vieler Menschen darstellt – die Ehe.

Wir wissen, wie wichtig eine Trauungszeremonie für das verliebte Paar sowie für die Familien und ihre Freunde ist. Natürlich macht die Zeremonie einen Mann und eine Frau nicht zu einem Ehepaar. Weder die Zeremonie an sich noch ihre Einzelteile wie das Ablegen des Gelöbnisses, die Verkündigung des Pastors und der Austausch der Ringe schaffen die Ehe.

Der Grund, warum das Brautpaar die Ehe eingeht, liegt darin, dass sie bereits eingewilligt hatten, sich einander hinzugeben. Der Prozess der Bindung begann lange bevor das Paar tatsächlich zum Altar schritt. Das macht jedoch die Hochzeitszeremonie nicht weniger bedeutsam. Die Zeremonie ist eine äußerliche Erklärung der Absicht eines Paares, ein gemeinsames Leben zu führen. Die Ehe ist ihre öffentliche Verpflichtungserklärung, in der sie zueinander „JA“ sagen.

Ein Symbol der Verpflichtung
Die Taufe symbolisiert die Dramatik unserer „JA“-Entscheidung für Jesus Christus und zu all dem, was er in unserer Erlösung repräsentiert. Sie ein Symbol, das uns daran erinnert, dass wir eine Verpflichtung gegenüber Christus eingegangen sind und glauben, dass er unser Erlöser ist. Menschen, die um die Taufe bitten, treffen die Aussage, dass sie auf eine persönliche und eng vertraute Weise mit Jesus Christus assoziiert werden möchten – dass sie zu Christus gehören möchten. Das bedeutet es, „in den Namen Jesu Christi“ getauft zu werden.
Gläubige haben Anteil am Leben Christi. So wie Christus starb, so sterben auch die Gläubigen. Indem sie Anteil am Tode Jesu haben, so haben sie auch an seiner Auferstehung und am ewigen Leben Anteil. Gläubige, die getauft werden, erklären, dass sie durch Gottes Gnade einen Anteil an den größten Ereignissen der Heilsgeschichte haben. Das schließt das Leben, den Tod und die Auferstehung Jesu Christi ein. Indem sie sich taufen lassen, demonstrieren sie öffentlich ihre Annahme von Gottes gnädigem Angebot des Heils.

Natürlich ist die Taufe nichts Magisches. Sie ist ein Ritual, ein Bild, das symbolisiert, dass wir unserem früheren Leben abgestorben sind und zu einem neuen Leben in Christus wiedergeboren wurden. Welch besseres Bild könnte es für den inneren Wandel einer Person geben, als Tod und neues Leben durch die Reinigung mit Wasser?
Der Autor und Pastor William Willimon beschrieb es treffend, als er sagte: „Den Heiligen Geist durch Christus zu empfangen wird in Johannes 3,3-5 und Titus 3,5-7 mit einem Bad der Wiedergeburt verglichen; mit einem Begräbnisbad oder Begräbnis in Römer 6,1-11; und mit dem ehelichem Bad in Epheser 5,26. Diese Bäder wurden durch Salbungen und durch den Schmuck des Körpers in reiner oder neuer Kleidung vollzogen (Gal 3,27)“ (Peculiar Speech; Preaching to the Baptized, Seite 58).

Benötigen Sie Information über die Taufe?

Vielleicht haben Sie gewisse Fragen, ob Sie getauft werden sollten. Sie fragen sich, ob Sie wirklich bereut haben oder Sie möchten wissen, ob Sie echten Glauben an Jesus Christus als Ihren Retter haben.
Manchmal möchten Leute nicht getauft werden, weil sie nicht daran interessiert sind, sich einer Kirche anzuschließen. Natürlich werden wir nicht in eine Kirche oder Glaubensgemeinschaft, sondern in den Leib Jesu Christi hineingetauft.

Falls Sie interessiert sind, einen Pastor über die Taufe zu kontaktieren oder Hilfe in geistlichen Dingen zu erhalten, so kontaktieren Sie bitte das Büro der Weltweiten Kirche Gottes, Postfach 1129, D-53001 Bonn, Tel. 02 28 – 66 89 10; Email: Wkg53bonn@aol.com. Wir werden Ihre Bitte dann an den zuständigen Pastor weiterleiten, der Sie dann kontaktieren wird.

Die Taufe in Erinnerung behalten

Ich wurde vor mehr als 30 Jahren getauft. Seit diesem Zeitpunkt sind in meinem Leben viele Dinge passiert. Es gab Zeiten, wo ich an meiner Bekehrung gezweifelt habe und dann gab es Zeiten, als ich, wie Jona, versuchte, vor Gottes Gegenwart zu fliehen. Aber eines war immer sicher: Vor einer Generation habe ich eine öffentliche Entscheidung getroffen, Jesus Christus als meinen persönlichen Erlöser anzunehmen.

Ich wusste, was das bedeutete. Ich nahm die Verantwortlichkeiten eines Christen auf mich. Ich genoss auch die Vorteile, die sich aus einer engen, vertrauten Beziehung zu Gott ergeben und empfing die Verheißung des ewigen Lebens, die durch das Werk Jesu möglich wurde. Als ich unter Wasser getaucht wurde, verstand ich, dass dies den Tod meines alten Lebens und des sündigen Ichs darstellte. Als mich der Pastor aus dem Wasser hob, wurde ich symbolisch zu einem neuen Leben auferweckt, dem neuen Leben in Christus.

Ich kann niemals vergessen, dass ich Gottes Zweck für mein Leben zu verstehen begann. Ich kann niemals sagen: „Nun gut, das passierte vor so langer Zeit. Ich habe Gottes Heilsbotschaft nie richtig verstanden.“ Natürlich verstand ich sie damals nicht so gut wie heute, aber ich verstand genug: Dass Gott mir das Heil durch Jesus Christus anbot. Die Dramatik meiner Taufzeremonie erinnert mich daran, dass ich das Wesentliche verstand und dass ich eine Verpflichtung einging.

Wenn Gott in unser Leben eingreift, kommt eine Zeit, wo wir sehen, dass wir ihn dringend brauchen. Wir lernen, dass wir wegen der Sünde von seinen Segnungen und von der Gemeinschaft mit ihm abgeschnitten waren. Aber wir erfahren auch von Gottes Gnade, die uns durch Jesus Christus geschenkt wurde. Wir können zeigen, dass der Heilige Geist unseren Verstand in Bezug auf diese wichtigen Dinge erleuchtet hat.

Wir können zeigen, dass wir Gottes Verheißungen angenommen und unseren Glauben an Jesus Christus als unseren Retter gesetzt haben. Wir können die Tiefen unserer inneren Verpflichtung und unseres Verlangens offen zeigen, indem wir zu Gott „Ja“ sagen. Wir können in das Wassergrab der Taufe eingetaucht werden und dann aus dem Wasser zu einem neuen Leben mit Christus auferstehen.



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