Brigitte Engel

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Das größte Geschenk
Besinnliches zu Advent und Weihnachten

„Ich wollte dir mein Liebstes schenken“

Im Kinderzimmer herrscht vor Weihnachten eifrige Betriebsamkeit: Mit welchem Geschenk kann man der Mutter eine Freude machen? Jedes der Kinder denkt sich eine andere liebevolle Überraschung aus. Die große Schwester malt ein Bild, der Bruder hämmert mühsam einen Rahmen dafür. Die Jüngste legt die Schokolade dazu, die sie beim Einkaufen geschenkt bekommen und eigentlich so gern selbst gegessen hätte. Bei der Bescherung betrachtet die Mutter die Geschenke ihrer Kinder. Doch was liegt dort hinten in der Ecke? Erstaunt nimmt sie die heiß geliebte Puppe der fünfjährigen Tochter hoch. „Ich wollte dir mein Liebstes schenken“, sagt die Kleine und schluckt tapfer an den Tränen. Tief bewegt steht die Mutter vor dem kleinen Mädchen. Das Liebste schenken - was für ein großes Opfer. Loslassen, weggeben, nicht an sich selber denken, sondern daran, was den anderen freut, was er braucht, womit ich ihm weiterhelfen kann, auch wenn es für mich zum Nachteil wird. Das kann man nur aus Liebe. Beim ersten Weihnachtsfest – damals in Bethlehem vor über 2000 Jahren ging es um nichts anderes. In jener Nacht schenkte Gott uns Menschen sein Liebstes: Jesus Christus, seinen Sohn. Als hilfloses Kind wurde er einer von uns und war doch ganz anders. Er nahm die Last der Welt, Leid, Verfolgung und den Tod auf sich. Er trug unsere Schuld, unser Schicksal, unsere Verletzungen. Er machte uns den Weg zu Gott frei, öffnete uns den Himmel und rettete unser Leben, das sonst verloren wäre. Dieses Opfer der Liebe ist bis heute das eigentliche Geschenk, das Gott uns machen möchte. Weil er die Welt liebt, weil er die Menschen liebt, weil er uns, Sie, dich und mich, so sehr liebt.
Bernhard Matzel

Wenn alle Geschenke ausgepackt sind
…und was gibt´s noch?
Die Szene hat sich mir unvergesslich eingeprägt. So lebendig, als sei es erst gestern gewesen, sehe ich die ganze Situation vor mir: Da saß der kleine Junge während der Bescherung an Heiligabend mit großen Augen auf dem Wohnzimmerteppich – umgeben von Bergen aus Papier, leeren Kartons und vielen Geschenken und wiederholte nach jedem Päckchen, das er ausgepackt hatte, die gleiche Frage: „Und was gibt´s noch?“
Den Umstehenden stockte fast der Atem. War der kleine Mensch nicht schon weit über das Normalmaß hinaus beschenkt worden? Hatte er nicht viel, unvergleichlich viel mehr erhalten als seine Eltern und Großeltern in diesem Alter? Was sollte also diese Frage nach mehr – immer noch mehr? Brauchte der kleine Nimmersatt nicht eine ordentliche Zurechtweisung über so viel Unzufriedenheit und Undankbarkeit? Die ratlosen Eltern schauten sich fragend an: Hätte es noch mehr sein müssen? War es immer noch zu wenig? Hatten sie etwas falsch gemacht? Hier wollen wir die kleine Szene verlassen und versuchen, auf die Frage „Was bleibt, wenn alle Geschenke ausgepackt sind?“, eine möglichst persönliche Antwort zu finden. Sie könnte uns helfen, Weihnachten neu und viel tiefer als bisher zu erfahren.

Machen Geschenke glücklich?
Was geht denn in uns vor, wenn wir alle Geschenke an Weihnachten ausgepackt haben? Sind wir dann wirklich zufrieden, oder geht es uns nicht ganz ähnlich wie dem kleinen Jungen? Packt uns nicht auch manchmal dieses komische Gefühl von Leere, selbst wenn wir überreich beschenkt worden sind? Und sicher ist uns auch nicht fremd, dass bald nach dem Empfang schon ein neuer Wunsch geboren ist, und die Sehnsucht, ihn zu erfüllen, uns erneut in Beschlag nimmt. Es gibt offenbar immer noch so viele Geschenke, an die wir noch nicht drangekommen sind – die wir noch nicht ausgepackt haben. So hat letztlich der Kindermund ausgesprochen, was wir Erwachsenen genauso erleben und nur viel geschickter verdecken und überspielen können. In uns allen steckt die tiefe Sehnsucht nach mehr, nach der Woge des Glücks – und wenn sie uns erreicht hat, nach der nächsten und übernächsten. Nicht wenige sind es, die davon träumen, nur einmal einen „Kuss vom großen Glück“ zu bekommen.

Auf der Suche nach unvergänglichem Glück
Die Sehnsucht nach dauerhaftem Glück ist durch die ganze Weltgeschichte hindurch zu hören und prägt in besonderem Maße auch unsere Zeit. Wer aber gibt die Antwort auf die laut oder nur ganz leise gestellte Frage? Wer hört den Schrei nach Glück? Die Antwort gibt uns Gott selbst. Er als Schöpfer weiß, was wir letztlich brauchen. Denn was wäre, wenn wir alle Geschenke dieser Welt ausgepackt hätten, aber unsere Seele immer noch schreien würde? Darum brauchen wir einen anderen Glücksbringer.

Gott schenkt unserem Herzen
In uns ist offenbar ein Loch, das nicht durch ein Etwas gestillt werden kann, sondern nur durch ein DU. Das bedeutet, dass wir vor allem eine Beziehung brauchen – ein Gegenüber, das uns liebt. Darum hat Gott uns an Weihnachten nicht mit irgendetwas Tollem beschenkt, sondern uns seinen Sohn gegeben. Gott hat uns Menschen beschenkt, indem er selbst Mensch geworden ist. Das ist das größte Geschenk. Gott stillt unsere tiefe Sehnsucht damit, dass er zu uns, auf unsere Ebene kommt. Er schenkt uns Jesus, seinen Sohn, der uns versteht und begleitet, uns vergibt und uns keinen Tag allein lässt. Gottes Geschenke zerbrechen nicht und sie sind nicht mit Gold aufzuwiegen. In dem wunderschönen Adventslied „ Wie soll ich dich empfangen“ beschreibt Paul Gerhardt dieses Geschenk mit den Worten: „Gott schenkt uns wahres Gut, das sich nicht lässt verzehren wie irdisch Reichtum tut.“ Ob wir viele oder wenige Geschenke auszupacken haben, ist darum nicht das Entscheidende. Vielmehr geht es darum, dass wir das göttliche Geschenk erkennen und auspacken, daß wir Jesus annehmen und mit ihm leben.
Peter Wagner

"Weihnachten wird es dort, wo Menschen die göttliche Botschaft vernehmen, Jesus als den Herrn ihres Lebens annehmen und demütig und dankbar bekennen: Auch mir ist heute der Heiland geboren. Er lädt mich ein, meine große Schwachheit, meinen Schmerz, meine Ängste und Einsamkeit, meine tiefe Traurigkeit, ja sogar meine Sünden als Gabe Ihm zu geben."

Die Kraft der Liebe

Eine ganz eigene Weihnachtsgeschichte erzählte einmal der Heilsarmee-Major Dapozzo. Es ist eine unendlich traurige, aber auch eine sehr schöne Weihnachtsgeschichte. Traurig, weil sie von der entsetzlichen Dunkelheit menschlicher Grausamkeit und Sünde spricht; schön, weil sie von der Kraft der Menschen verändernden Liebe und Treue Gottes erzählt.
„Während der NS-Regierung wurde ich 1943 von einem deutschen Militärgericht zum Tode verurteilt. Da ich verheiratet war und vier Kinder hatte, wurde das Urteil in eine „mildere Strafe“ umgewandelt. Man brachte mich in ein deutsches Konzentrationslager. Neun Monate nach meiner Einlieferung ins Lager wog ich nur noch 90 Pfund. Mein Körper war mit Wunden bedeckt, dazu hatte man mir den rechten Arm gebrochen und mich ohne ärztliche Behandlung gelassen.
Am Weihnachtsabend 1943 saß ich mit anderen Männern im Lager zusammen, als mich der Kommandant rufen ließ. Ich erschien mit entblößtem Oberkörper und barfuß. Er dagegen saß vor einer reich gedeckten, festlichen Tafel. Ich musste stehend zusehen, wie er eine Stunde lang aß. Und in dieser Stunde setzte er mir schwer zu, weil ich Christ war und meinen gefangenen Kameraden von der Hoffnung auf das ewige Leben und von Jesus Christus und seiner Liebe predigte. In diesem Augenblick wurde ich vom Bösen versucht, und ich hörte ich in meinem Herzen wie der Teufel mir zuflüsterte: „Dapozzo, glaubst du immer noch an den Gott des 23. Psalms?“ Und ich flehte still zu meinem himmlischen Vater um Kraft und Mut, und konnte schließlich sagen: „Ja, ich glaube an ihn!“
Eine Ordonanz brachte Kaffee und ein Päckchen Kekse herein. Der Lagerkommandant begann, auch diese zu essen. Dann wandte er sich an mich: „Deine Frau ist eine gute Köchin, Dapozzo.“ Ich verstand nicht, was er damit meinte. Dann erkärte er mir: „Seit sieben Monaten schickt dir deine Frau Pakete mit kleinen Kuchen. Ich habe sie mit großem Vergnügen aufgegessen.“
Wieder musste ich gegen die Versuchung ankämpfen, ihn zu hassen und Gott anzuklagen. Ich wusste, dass meine Frau und meine Kinder sehr wenig zu essen hatten. Von ihren ohnehin kargen Rationen hatten sie nun Mehl, Fett und Zucker abgespart, um mir etwas schicken zu können. Und dieser Mann hier hatte die Nahrung meiner Kinder gegessen! Wieder flüsterte der Teufel mir zu: „Hasse ihn, Dapozzo, hasse ihn!“ Und wieder betete ich. Und Gott bewahrte mich davor, dass der Hass von mir Besitz ergriff. Dann bat ich den Kommandanten, er möge mir doch einen der Kekse reichen. Ich wollte ihn nicht essen, sondern nur anschauen und an meine Kinder denken. Aber der Peiniger gewährte mir meine Bitte nicht. Stattdessen verfluchte er mich. Darauf sagte ich zu ihm: „Sie sind ein armer Mann, Kommandant, doch ich bin reich, denn ich glaube an Gott und bin durch das kostbare Blut Jesu Christi erlöst.“ Da wurde er sehr böse und schickte mich ins Lager zurück.
Als der Krieg vorüber und ich auf freiem Fuß war, hielt ich Ausschau nach diesem Lagerkommandanten. Die meisten einstmals befehlenden Offiziere waren erschossen worden; ihm jedoch war es gelungen zu entkommen und unterzutauchen. Zehn Jahre lang suchte ich ihn vergebens. Doch schließlich fand ich ihn, und eines Tages ging ich ihn besuchen. Er erkannte mich nicht mehr wieder. Daraufhin sagte ich ihm: „Ich bin Nummer 17531. Erinnern Sie sich an Weihnachten 1943?“ Nun erinnerte er sich an all das Grauen. Er und seine Frau bekamen plötzlich furchtbare Angst. Zitternd fragte er: „Sie sind gekommen, um sich zu rächen?“ „Ja“, antwortete ich und öffnete ein Paket, das ich mitgebracht hatte. Ein großer Kuchen kam zum Vorschein. Ich bat seine Frau, Kaffee zu kochen. Dann haben wir zusammen Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Der Mann sah mich völlig verwirrt an. Er konnte nicht verstehen, warum ich so handelte. Schließlich begann er zu weinen und bat mich um Verzeihung. Daraufhin sagte ich, dass ich ihm um der Liebe Jesu willen vergeben hätte. Ein Jahr später vertrauten der ehemalige Lagerkommandant und seine Frau ihr Leben Jesus an. Heute sind sie bewusste Nachfolger von Jesus Christus.“
ERICH ESSLINGER

Komm auch zu uns
HERR, unser Gott,
so viel Dunkelheit in der Welt,
aber mit dir kommt das Licht.
Wir bitten dich: Komm auch zu uns.

HERR, unser Gott,
so viel Not und Tod in der Welt,
aber mit dir kommt das Leben.
Wir bitten dich: Komm auch zu uns.

HERR, unser Gott,
so viele Grenzen und Mauern,
aber mit dir kommt die Freiheit.
Wir bitten dich: Komm auch zu uns.

HERR, unser Gott,
so viel Hass und Vergeltung,
aber mit dir kommt die Versöhnung.
Wir bitten dich: Komm auch zu uns.

HERR, unser Gott,
so viel Enge und Kleinkariertheit,
aber mit dir kommt die Weite.
Wir bitten dich: Komm auch zu uns.

HERR, unser Gott,
so viel Traurigkeit und Trauer,
aber mit dir kommt die Freude.
Wir bitten dich: Komm auch zu uns.

HERR, unser Gott,
du öffnest den Himmel
und kommst zu uns,
du bist da und bleibst
bei uns und deiner ganzen Welt.
Wir danken dir. Amen


Diese Beiträge habe ich in einem Heft "Leben" der Stiftung Marburger Medien gelesen und möchte es auch hier gerne weiter geben!
Durch Jesus Christus ist der Weg zu Gott frei und für jeden gilt Gottes Gnadengeschenk, der dies im Glauben annimmt!
Gottes Sohn wurde Mensch für dich und mich und starb am Kreuz den Verbrechertod, damit jeder, der dieses Gnadengeschenk Gottes, welcher die Liebe selber ist, im Glauben ergreift, in Ewigkeit nicht verloren geht!
Die Welt, ist eine gefallene Welt und der Vergänglichkeit unterworfen, doch der Fürst dieser Welt - Satan - , ist durch den Opfertod von JESUS besiegt und entmachtet!
Er kann im Leben eines Gläubigen nur soviel tun, wie es Gott zulässt und alle Dinge müssen denen, die Gott lieben, zum Besten mitwirken, so steht es in Römer 8 Vers 28 geschrieben!
Deshalb komm noch heute zu JESUS, falls dies nicht schon geschehen ist!
Sei Gott und seiner Gnade in allem anbefohlen!
Ich wünsche einen guten Start in das neue Jahr 2008 und an jedem neuen Tag, den Gott werden lässt, Gesundheit und seinen reichen Segen!

Brigitte Engel

Hier ein Link zu der Seite http://www.marburger-medien.de, wo man diesen und andere Beiträge einsehen und bestellen kann.



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