Brigitte Engel

  Startseite
  Über...
  Archiv
  Hallo und herzlich willkommen!
  Mein Glaubensbekenntniss
  Gottes Segen für 2012!
  Mein Nickname Corrie1
  Persönliches Zeugnis über mein Leben
  Gebet für den vor mir liegenden Tag!
  Die Taufe - eine Verpflichtung zum Christentum
  Das Glück hängt nicht von den Umständen ab!
  Das Fischesymbol!
  Ein Lied, das mir aus dem Herzen spricht!
  Der Straßenkehrer
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Israel heute
   Hourofpower
   BILDER
   Interwiev mit Anja Schraal
   Und weißt dass dein Erlöser lebt
   Herr, wenn ich bedenke
   Unser Vater
   Wo geht es hin in dieser Welt?
   Ich möchte gern gehorsam sein!
   Seinetoechter
   Reinhard Bonnke
   Brüdergemeinde
   Bibelaktuell
   Bibel-TV
   Fürchte dich nicht-Zeichen der Zeit
   Im Herzen ein Lied
   Du bist mein Ziel
   Komm zu Jesus
   Siehst Du das Lamm?
   Für mich gingst Du nach Golgatha!
   Irischer Segen - Flash Video
   Möge die Straße - Irisches Segenslied
   Gott ermutigt die Niedergeschlagenen - Teil 1
   Gott ermutigt die Niedergeschlagenen - Teil 2
   Gott ermutigt die Niedergeschlagenen - Teil 3
   Gott ermutigt die Niedergeschlagenen - Teil 4
   Gott ermutigt die Niedergeschlagenen - Teil 5
   Ein Bodygard im Auftrag des Königs - Michael Stahl
   Was glaubst Du, wer Du bist?
   Bist Du bereit?
   666 auf Rezept!
   Online Bibel
   Israel heute
   Audioteaching.org
   Online Predigt
   Freie Christengemeinde St. Wendel
   Stimme der Märtyrer
   Suzette Hatthing
   Evangeliumsrundfunk
   Hand-in-Hand
   Stimme des Glaubens
   Diakonissenmutterhaus
   Stiftung Marburger-Medien
   Christl. Zentrum Karlsruhe - Uwe Dahlke
   Missionswerk Heukelbach
   Missionswerk Mitternachtsruf
   Arche Missinswerk Hamburg
   Missionswerk Karlsruhe
   Verbreitung der heiligen Schrift
   Christliche E-Cards
   sermon-online
   Bayless Conley
   Joyce Meyer
   Elke Aaldering
   Gebet
   Gottesbotschaft
   Life-is-more
   Soulsaver
   Nikodemus
   Losungen
   Bibelserver
   Gebetswaechter
   Glaube
   Christliche Gedichte
   Christliche Autoren
   Bilderservice




  Letztes Feedback



http://myblog.de/corrie1

Gratis bloggen bei
myblog.de





Heilungsgottesdienste und Heilungsseminare, finde ich persönlich sehr gut, weil man da Gottes Eingreifen erfährt und lernt, die Autorität und Vollmacht, die Jesus den seinen übertragen hat auszuüben!

Natürlich ehrt Gott den Glauben jedes Einzelnen, der sich nach Heilung ausstreckt, ob allein zu Hause, in kleinen Hauszellen oder in Gemeinden und Großveranstaltungen!
Bitte im Glauben und erwarte, worum Du bittest, Gott kommt immer zur rechten Zeit!

Ich habe schon sehr oft erleben dürfen und erlebe es immer wieder, auch im Missionswerk Karlsruhe, in den Gebetsnächten, wie Kranke augenblicklich geheilt und andere von Bindungen frei werden!
Auch in all den Heilungszeugnissen ist immer wieder sichtbar, dass Gott auch heute noch Wunder tut!
Lasst uns zu Menschen werden, die Gott wieder suchen und mit seinem Eingreifen rechnen!

Ob körperlich oder seelisch Kranke, es ist wunderbar zu sehen, dass auch heute noch Heilungen passieren, auch wenn nicht jeder augenscheinlich geheilt wird, so tut Gott doch im Innerern dieses Menschen ein Wunder oder die Heilung kommt erst nach und nach zustande!

Meistens benutzt Gott die Ärzte, damit die krankmachenden Zellen entfernt werden! Doch die Gabe Menschen zu helfen, bekommen die Ärzte auch nur von Gott.
Sie sind Werkzeuge in seiner Hand, aber die Heilung kommt immer wieder nur von Gott allein!
Auch die Medikamente und Heilverfahren segnet Gott, aber nur diejenige, welche nichts mit Okkultismus zu tun haben ( z.B. Bachblüten, Homöopathie, Akkupunktur, Yoga, Meditationbei der man sich innerlich leer machen muss, um etwas zu empfangen und vieles andere.)

Mehr dazu auf der Seite von www.dr-kropf.de

Jesus hat jedenfalls alle Krankheiten ans Kreuz getragen und alle unsere Schmerzen auf sich geladen! Gott der Vater heilt an Geist, Seele und Leib, die sich im Glauben danach ausstrecken! Ich kann ihm deshalb alle meine Nöte nennen und dann vertrauen, dass er für mich das Richtige tut, auch wenn es nicht immer zu einer spontanen Heilung kommt und es manchmal durch Prozesse in unserem Leben geht, die uns als Gottes geliebten Kindern, aber immer zum Besten mitwirken müssen.

Das nehme ich für mich persönlich in Anspruch und proklamiere es über meinen Geist, meine Seele und meinen Leib, wenn ich angefochten bin!

Oft geschehen auch keine Spontanheilungen, aber auch hier, weiß ich, dass GOTT keine Fehler macht und alles in Kontrolle hat! Manchmal zeigt er aber auch, was an uns liegt, um den 1. Schritt zu tun, damit er den entscheidenden Schritt tun kann. Vorraussetzung für eine Gebetserhörung ist aber auch, dass wir über Sünden, die er aufdeckt Buße tun und auf dem richtigen Weg mit ihm weiter gehen.

Ich will GOTT loben und IHM danken, solange Atem in mir ist, denn Er ist es wert, weil Er mir mit JESUS alles geschenkt hat,
wofür es sich zu leben lohnt!
Dasselbe gilt auch für Dich, wenn Du Jesus in Herz lässt und ihm die Herrschaft übergibst!

Ja und der berühmte Stachel im Fleisch des Paulus, was auch immer das war, es hat ihn jedenfalls nie davon abgehalten, das Wort Gottes in Vollmacht zu predigen und Gott zu loben und zu preisen und ihm die Ehre zu geben!

Als ich 1989 zum Glauben an JESUS kam und IHM mein Leben bedingungslos übergeben habe und auch die Erfüllung mit dem Heiligen Geist innerhalb kurzer Zeit erlebte, da war unter anderem ein brennendes Verlangen in mir, dass, wenn ich bete oder gebetet wird, Heilungen, geschehen mögen, was ich persönlich auch schon einige Male erleben durfte, wenn ich mit Menschen betete, auch unter Handauflegung, weil Jesus auch seine Jünger aussandte für Kranke zu beten, Dämonen auszutreiben und sie dies unter Handauflegung und durch salben mit Öl taten!
Markus 6 Verse 7 - 14

Und auch, wenn ich mir selber im Namen JESUS CHRISTUS die Hände auf die schmerzende Stelle legte, weil gerade niemand sonst da war, der dies hätte tun können, erlebte ich so manche spontane Heilung an meinem eigenen Körper!
Ich glaube und weiß, das manche Verstorbene von Gott wieder mit Leben erfüllt werden, wenn man im Glauben betet!

Ich liebe meinen Heiland, der derselbe ist, gestern, heute und in Ewigkeit!
Er wird einmal wiederkommen, beim Schalle der Posaunen und seinen Fuß auf den Ölberg setzen und die ganze Welt wird es sehen, so steht es in der Bibel und das glaube und erwarte ich mit Sehnsucht!

Dann werden alle, die ihm geglaubt und ihr Leben ihm gegeben haben, zusammen mit ihm in den Himmel auffahren und für alle Ewigkeit bei ihm sein!
Wenn ich mit meinen eigenen Worten nicht mehr weiß, was zu beten ist, dann fange ich an, in anderen Sprachen mit meinem Papa im Himmel zu reden!

Wie ich geschrieben habe, bin ich OP-Schwester und mache auch Bereitschaften!

Also, ganz am Anfang meines Christenlebens 1990, hatte ich wieder einmal Bereitschaftsdienst und da im OP kein Einsatz war, ging ich in der Ambulanz vorbei, um einfach mal nur den Diensttuenden Hallo zu sagen!
Da wurde aber gerade eine ältere Frau mit dem Notarzt in die Notaufnahme gefahren und alles war dort beschäftigt!

Ich stellte mich etwas abseits, um nicht zu behindern, aber doch da zu sein, wenn man mich vielleicht brauchen sollte, denn, wenn Notfälle kommen, rennt man ja nicht einfach weg!

Die Frau, war ohne Bewusstsein und die ganze Maschinerie ging los, was in einem solchen Fall abzulaufen hat!
Ich war in meinem Herzen wirklich total aufgeregt, weil die Situation sehr ernst war und war in meinem Herzen immer mit JESUS am reden!
Nach kurzer Zeit sah ich wie die Ärzte sich gegenseitig verständigten, dass es wohl zu spät sei!

Ich aber schrie in meinem Herzen immer wieder, JESUS bitte hilf, JESUS, bitte greif ein, JESUS, JESUS, bitte lass sie nicht sterben!

Als Babychrist, der ich ja zu der Zeit war und mit dem brennenden Herzen Gottes Wundertaten sehen zu dürfen, war ich schon sehr aufgeregt!

Da sah ich für den Bruchteil einer Sekunde, wie die Frau, obwohl ein Beatmungstubus in ihrer Luftröhre war, versuchte zu würgen!
Niemand schien das aber zu sehen!
Ich rief 2-3 mal ganz aufgeregt, sie muss erbrechen!

Was ist los meinte der Arzt?
Sie muss brechen, sagte ich wieder!
Da kam Bewegung in alle und sie drehten den Kopf der Patientin zur Seite!
Da fing sie wirklich an, wieder und wieder zu würgen und erbrach sich, holte einmal ganz tief Luft und sie war wieder da!

Ich weiß, es war der Heilige Geist, der mich in die Ambulanz führte, speziell für diese Patientin!

Ich hätte weinen, schreien und jubeln können und das alles gleichzeitig, aber es war nur für mich in meinem Herzen möglich, bis ich später in meinem Bereitschaftszimmer war und Gott loben und preisen konnte!

Ich habe noch lange für diese Frau gebetet, dass sie den Weg zu JESUS findet, falls dies noch nicht geschehen sei!
Sie wurde, einige Zeit später entlassen und ich habe sie nie wieder gesehen!
Aber bei JESUS, da werde ich sie wieder sehen! Daran glaube ich!

Ja, ich glaube, nein ich weiß, dass Gott selber meine Schritte damals in die Ambulanz lenkte, weil ich mich normalerweise immer in meinem Bereitschaftszimmer aufhalte, wenn nichts zu operieren ist!

Ja und dann noch ein Zeugnis!
Ich erkrankte ca. 1991 oder 1992, das genaue Jahr weiß ich es nicht mehr, an Gürtelrose!
Das war sehr schmerzhaft und die linke Rippenbogenseite, war mit Bläschen und all den im Lehrbuch beschriebenen Symptomen befallen!
Ich konnte meine Arme, besonders den linken nicht bis in Brusthöhe heben, ohne das es spannte und furchtbar schmerzte!
Ich hatte auch etwas Temperatur und auch mein Allgemeinbefinden war nicht besonders!
Donnerstagsabends, ca. 4-5 Tagen nach Ausbruch der Gürtelrose, ging ich in die Bibelstunde meiner damaligen Gemeinde!
Ohne Schmerzmittel konnte ich mich nicht richtig hinsetzen oder bewegen!
Es tat mir einfach alles weh!
Und doch wollte ich unter Gottes Wort sein!

Ja und dort im Kreise meiner Geschwister erzählte ich dann alles und bat darum, dass man mir die Hände auflegen und für Heilung beten möge!
Das wurde dann auch getan, bevor der Lobpreis losging!
Ja und ich bin jemand, der die Hände so hoch wie möglich zum Himmel ausstreckt, wenn ich im Lobpreis bin, was mir aber nun nicht möglich war, wegen besagter Schmerzen!

Ich war am Anfang noch sehr angespannt und immer auf den Schmerz konzentriert, bis ich mich innerlich ermahnte und anfing mich im Glauben auszustrecken und meinem Gott von Herzen meinen Lobpreis brachte!
Erst cm für cm und dann waren meine Arme plötzlich hoch erhoben und nach dem Lobpreis, waren die meisten Schmerzen und Beschwerden verschwunden, konnte also schon gleich Zeugnis geben!
Und innerhalb von 2-3 Wochen war alles abgeheilt und nichts ist zurückgeblieben!

Gürtelrose ist eine Nervenerkrankung und bei vielen können Beschwerden zurück bleiben!
Doch preis sei dem Herrn, ich habe weder Narben, noch irgendwelche Beschwerden zurückbehalten!
Wenn Gott heilt, dann vollkommen!

Ja, ich durfte auch schon oft erleben, dass wenn ich im Namen Jesus für Menschen betete und sie auch mit Salböl salbte, einfaches Olivenöl tut es aber auch, das dann Gott Heilung schenkte, dass ich selber total berührt und am meisten überrascht war!

Wer immer wieder Schmerzen im Magen hat, soll mal 1 Teel. Olivenoel im Glauben schlucken und mit Gebet zu Gott und ich bin überzeugt und glaube, dass es dann besser wird!

In den letzten Jahren bin ich durch einige Tiefs gegangen und habe vieles einschlafen lassen, habe aber Buße getan und heute bin ich wieder vollkommen wach und so motiviert wie noch nie vorher!
Ja, Jesus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn, weil ich dann für immer bei JESUS bin.

2003 hatte ich Medikamente zur körperlichen Entgiftung genommen, weil mein ganzer Körper schmerzte, ich keine Schritte ohne ständige Schmerzen zu haben, gehen konnte.
Vorher hatte ich alles mögliche getan, um die Schmerzen los zu werden. Ich schluckte fast täglich Schmerztabletten ,is ich dann schließlich diese Entgiftung anfing.

Ich hatte selbst gebetet, über mir beten lassen, normale Schmerzmittel geschluckt, bis ich bei einer Heilpraktikerin, zu der auch viele aus der damaligen Gemeinde gingen, um Medikamente zur Entgiftung des Körpers bat!
Das es hämöopathische Medikamente waren, merkte ich erst nach 2-3 Tagen, denn da las ich erst auf der Packungsbeilage, dass die Tropfen hämöopathisch sind, aber ich dachte, wenn die Gemeindeleitung diese Entgiftung bejaht und viele aus der Gemeinde ( in die ich damals ging ) Heilpraktiker aufsuchten, ist es vielleicht nicht verkehrt sie zu Ende zu bringen. Heute ist für mich klar, dass, ich keinen Heilpraktiker brauche, mit seinen esoterischen Heilmethoden. Um alles, was im esoterischen, okkulten Bereich auch nur im entferntesten verwurzelt ist, werde ich in Zukunft einen großen Bogen machen.

Ich bete auch dass Gott jedem, den ich liebe und kenne, die Augen öffnet, über Heilmethoden, die er nie segnen kann, weil es gegen das ist, was er gebietet.
Das Licht hat nichts mit der Finstenis gemeinsam.

Es wurde daraufhin bei mir immer schlimmer, dass ich sogar mit dem Sprechen Probleme bekam (stottern, manchmal Probleme hatte einen Satz zu sprechen), ich wurde aggressiv und verwirrt und war ständig am Aufpassen, damit niemand merkt, wie es wirklich um mich stand.
Ich hatte ständig Schmerzen, die auch immer schlimmer wurden!

Weil mich niemand ansprach auf meinen Zustand, nicht in der Gemeinde und auch nicht am Arbeitsplatz, da dachte ich, es merkt niemand und so konnte der Teufel in meine Gedanken Selbstmitleid, Selbstzentriertheit, Depression und alles mögliche bringen.

Der Heilige Geist zog sich immer mehr zurück, bis Gott mich radikal dieser Sünde überführte und mich vor die Wahl stellte, ihm zu vertrauen oder die Medikamente zu schlucken, die zudem noch vom Feind benutzt werden.
Er gebrauchte eine liebe Glaubensschwester, die mich auf diese Sünde hinwies.
Ich wusste, das Hämöopathie okkult ist, aber aus Verzweiflung tut man manchmal Dinge, über die man hinterher nur den Kopf schütteln kann.
Ich entschied mich Gott um Vergebung zu bitten und löste und trennte mich radikal von allem, was Gott mir zeigte, was er nicht segnen und befürworten kann! Ich möchte solch eine Situation nie mehr erleben.

Ich bin dem Herrn so dankbar, dass er mir die Augen öffnete!
Ich warf alle Medikamente abends in die Toilette und war am nächsten Morgen als ich aufwachte frei von Schmerzen!
Mir war es, als wenn eine riesige Last von mir gewichen sei und auch die Dunkelheit auf meiner Seele war weg!
Ich war sprichwörtlich ein neuer Mensch!

Ich werde nie wieder hämöopathische Mittel (Kügelchen, D-Potenzientropfen oder -Tabletten ), Bachblüten, Akkupunktur oder sonst irgendwelche okkulten Heilmethoden anwenden und ich kann nur raten sich gründlich zu informieren, damit der Teufel keinen Raum findet, um anzugreifen!
Auch Akkupunktur ist eine fernöstliche okkulte Heilmethode!

Man sollte sich immer informieren, aus welcher Lehre diese Heilmethoden entstehen!

Verdünnung in hohen Potenzen wirken soviel, wie ein Tropfen Arsen auf 100 Liter Wasser.
Man öffnet sich für okkulte Mächte, auch wenn man nicht daran glaubt.
Dann wundert man sich vielleicht, warum es plötzlich hier und da nicht mehr richtig klappt oder andere Wehwehchen dazukommen.
Da mag der eine oder andere jetzt schmunzeln und es für übertrieben halten, aber es ist und bleibt Tatsache, dass man dem Teufel legales Recht im Leben einräumt.

Auf www.dr-kropf.de kann man sehr gute Information finden, was biblische und von Gott gewollte Heilungsmethoden sind.

Gott schenkte mir daufhin eine noch tiefere Beziehung zu JESUS!

Ich bete immer zum Heiligen Geist, wenn ich vor wichtigen Entscheidungen stehe, damit ich erkenne, was nicht in seinem Willen für mein Leben ist!

So viele Menschen erkennen okkulte Heilmethoden nicht und vielleicht gehörst auch du dazu, aber Gott schenkt heute allein durch das Internet soviel Material zum Nachlesen, wenn man die Suchbegriffe eingibt - z.b. Hämöopathie aus biblischer Sicht- und viele andere okkulte Heilmethoden oder Dinge von denen man nicht genau weiß, was die Bibel dazu sagt!

Wenn man wirklich will, dann befreit JESUS von allen Gebundenheiten Satans und schenkt ein neues Leben in der Wiedergeburt, wie es in der Bibel geschrieben steht.

Keiner hat eine Entschuldigung vor Gott, wenn er sich nicht informiert und einfach nur Mitläufer ist.
Ich entschied mich Buße zu tun und Gott zu vertrauen und er hat dieses Vertrauen belohnt.

Ich bete, dass alle, die dies hier lesen, überführt werden von falschen Wegen und Sehnsucht bekommen, mit Gott versöhnt zu leben.
Versöhnt durch seinen Sohn JESUS.

Seit Ende 2004 bis heute 2010, bin ich Preis sei dem Herrn Jesus gesund.
Früher war ich auch immer 1-2 mal im Jahr erkältet, doch jetzt ist mein Immunsystem so stabil, dass ich es manchmal nicht fassen kann!
Selbst meine Füße und Beine sind topfit.


Wenn es Bereiche gibt, wo ich wieder mal einen falschen Weg eingeschlagen habe, dann zeigt der Heilige Geist es mir, wenn ich wirklich Korrektur möchte und gibt mir die Kraft das richtige zu tun, auch wenn es manchmal einen hohen Preis kostet!
Und das will er bei jedem tun, der aufrichtig mit Gott leben will.

Gott ist so wunderbar, dass er soviel Geduld und Barmherzigkeit mit uns Menschen hat!

Alle, die mein Zeugnis lesen, möchte ich ermutigen, fest mit Gottes Eingreifen zu rechnen, wenn sie beten oder beten lassen und sich ab zu wenden von allem, was der Heilige Geist als Sünde aufdeckt und zu glauben, was in der Bibel an Verheißungen, von Gott geschrieben stehen, denn Gott ist ein Belohner derer, die ihm vertrauen und seinem Wort glauben!

Und wenn sich die Gebetserhörung auch manchmal hinzieht, so werfe Dein Vertrauen nicht weg, wie es in Hebräer 10 Verse 35 + 36 geschrieben steht, denn es folgt eine große Belohnung!
Gott steht zu seinem Wort, denn es tut, wozu es gesendet ist!
Hesekiel 12 Verse 25 - 28
Sei ermutigt und gesegnet!

Am 11. April 2005 starb meine geliebte Mama, an ihrem 77. Geburtstag.
Sie fiel von einer Sekunde zur anderen tot um, als sie morgens mit meinem Papa vom Einkaufen kam.
Der Kuchen für Nachmittags war halb fertig, Wurst und Käse für den Nachmittagskaffee noch auf der Küchenanrichte, als mein Papa ( damals 81 Jahre) , sie im Schlafzimmer tot auf dem Boden vorfand!
Von diesem Schicksalsschlag hatte er sich bis heute noch nicht erholt und versank immer mehr in seinem Schmerz!

Das war ein Schock für die ganze Familie, Freunde und Bekannten, weil Mama, nie ernstlich krank war in ihrem Leben!
Ein gesegnetes Alter und doch zu früh und so ganz ohne Vorwarnung!
Ich rief, als mein Bruder mich davon in Kenntnis setzte, sofort 2 - 3 Glaubensgeschwister an, damit sie für mich und alle Betroffenen beten möchten.
Diese wiederum verständigten andere!
Es entstand so direkt eine kleine Gebetskette!
Das war an einem Montag!
Ich spürte Gottes Nähe in wunderbarer Weise und er hat mich durch die Zeit des tiefen Schmerzes hindurchgetragen!

Als ich zu Hause ankam und ich Mama dann auf dem Bett liegen sah, stand ich einfach nur fassungslos da und konnte wie alle anderen auch, einfach nur laut weinen!

Bis sie abends dann um 18 UHR eingesargt wurde, konnten wir als Familie doch immer wieder an ihr Bett und sie berühren, umarmen und Abschied nehmen!
Für mich war das sehr wichtig!

Ich hatte sie 14 Tage vorher das letzte Mal gesehen und ein paar Tage davor, das letzte Mal am Telefon gesprochen!
Und doch war da in meinem Herzen auch Dankbarkeit, dass Gott meiner Mama ein solch gnädiges Sterben schenkte.

2-3 Monate vorher sagte sie, wie schon einige Male davor zu mir, dass sie Angst hätte, einmal ein Pflegefall zu werden , wie ihre Mutter ( diese starb an Krebs, völlig abgemagert und demenzkrank durch den Ohrspeicheldrüsenkrebs! ) und ich sagte da noch zu ihr, dass man ja beten könne, damit Gott Gnade schenkt und sie einfach einschlafen darf!

Und dann passiert es so plötzlich und man steht fassungslos da und meint, man überlebt diesen Schock nicht!
Ein halbes Jahr vorher starb ihr Bruder (mein Patenonkel), auch so plötzlich und unerwartet, was bei ihr bestimmt denselben Schock auslöste, wie an diesem Tag bei uns, denn sie fand ihn mit meinem Papa abends tot auf der Couch, als er sich am Telefon nicht meldete und sie gingen, um nach ihm zu sehen!

Ich kann nur voller Dankbarkeit und Staunen Gott danken, wie sehr er mich und uns alle in der Zeit getragen hat!
Ja, Gebet hat eine große Macht, wenn es ernstlich ist und wo 2 oder 3 beten, erhört Gott, wieviel mehr, wenn ein ganzes Heer Beter vor Gott einsteht.
Allen Betern vom Missionswerk in Karlsruhe, dem Missionswerk Mitternachtsruf und all den Freunden und anderen Betern danke ich von ganzem Herzen.

Es ist wunderbar mit Jesus zu leben und besonders in solchen Grenzsituationen erfährt man, wie wunderbar Jesus trägt und tröstet!
Ja, ohne Jesus wäre ich bestimmt zerbrochen an diesem Schicksalsschlag, aber ich kann wirklich nur voller Dankbarkeit sagen, wie Siegfried Müller es immer zu sagen pflegt, "Es ist der Herr, es ist der Herr, es ist der Herr!", der alles wunderbar hinausführt!

Die tröstenden und ermutigenden Worte, die mir Bruder Siegfried Müller in den darauffolgenden Monaten auf meine Bitten um Gebet immer wieder schrieb und die Kurzpredigt der Telefonandacht 0180-1177711 haben mir immer wieder neue Kraft und Auftrieb gegeben!
Es ist schön, wenn man weiß, dass es Glaubensgeschwister gibt, die im Gebet vor Gottes Thron für einen beten und da bin ich jedem Einzelnen von Herzen dankbar!

Und noch einer ist es ja, der Tag für Tag für die Seinen vor dem Vater bittet, dass ist Jesus Christus, der auferstandene Herr! Er ist der Hohepriester und Fürsprecher vor Gott.
Er ist der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen, weil er sein heiliges Blut vergossen hat, für die Vergebung der Sünden.

Das Wunderbarste habe ich besonders in dieser schweren und traurigen Zeit erlebt, die Sicherheit und Geborgenheit in Jesus fest gegründet zu sein und dass mich nichts und niemand von meinem Weg mit Jesus abbringen kann, sondern Danken und Loben, wirklich nach oben zieht und ein neuer Tag anbricht!
Das war für mich die bisher schlimmste Situation, die ich erlebt habe, aber auch eine Prüfung, die mich näher und fester als je zuvor, bei Jesus bleiben lässt!

Wenn eine Mutter stirbt, dann stirbt der wichtigste Mensch, denn in ihrem Bauch war man 9 Monate sicher und geborgen!
Eine solch enge Bindung, hat man zu keinem anderen Menschen!
Es ist immer traurig von lieben Menschen hier auf Erden endgültig Abschied nehmen zu müssen, aber bei meiner Mama habe ich den Unterschied deutlich gemerkt, es war als wenn ein Teil von mir ging.
Auch heute kommen noch Momente, in denen es schmerzt, wenn ich an sie denke oder ich in Situationen bin, in der ich sie gerne um Rat fragen würde!

Ich bin froh, sie bei Jesus wieder zu sehen, denn auch sie hat ihn von ganzem Herzen geliebt.

Warum schreibe ich das hier so ausführlich?
Eigentlich, um Gott die Ehre und den Lobpreis zu geben!
In solchen Zeiten erweist es sich, ob die Entscheidung für Jesus echt war oder ob man anfängt zu hadern und zu murren!

Ich bin Gott, meinem himmlischen Vater dankbar, dass er mir den Lobpreis tief in mein Herz hineingelegt hat und JESUS das Fundament meines Lebens ist.

Ich möchte auch Dich ermutigen, wenn Stürme Dein Leben durcheinanderwirbeln, ganz fest auf Jesus zu schauen und ihm in der Situation schon zu danken, für seinen Sieg am Kreuz und Du wirst es selber erleben, dass Jesus real ist und lebt und Dir im Zentrum Deiner Not begegnet und die Antwort für deine Nöte hat!

Es ist wichtig Trauerarbeit zu leisten und wie es schon das Wort sagt, es ist Arbeit!
Es fordert eine Entscheidung - Gott zu vertrauen, - denn auch solche Schicksalsschläge müssen an ihm vorbei, nichts geschieht zufällig!

Auch heute vermisse ich meine Mama immer noch, es tut immer noch weh, aber ich bin froh und auch dankbar, dass sie so sterben durfte und nicht leiden musste!
Ich weiß, dass wir uns im Himmel wiedersehen werden!
Und wenn ich hin und wieder mal von traurigen Momenten überrollt werde, dann erlebe ich immer wieder, wie schnell Gott mich tröstet und wieder mit neuer Kraft erfüllt!

Nichts ist zu schwer, als dass Gott nicht helfen kann!
Nichts ist zu traurig, als dass Gott nicht trösten kann!

Mein Papa lebt jetzt seit August 2009 in einem Seniorenheim und durch die Demenz verstärkt sich vieles.
Er vergisst immer mehr und das, was er weiß, wirft er immer wieder durcheinander.
Ohne Rollator kann er fast nicht mehr gehen, ohne zu schwanken und ist auch schon öfter hingefallen.
Da bin ich meinem Hern Jesus umso dankbarer, dass er sich nie ernstlich verletzt hat!

Für mich und alle in der Familie ist es nicht leicht mit dieser Situation richtig umzugehen, aber mein Glaube trägt mich Tag für Tag.
Ich habe meinen Papa immer wieder gefragt, ob er nicht Jesus in sein Herz einladen will, was er aber immer wieder ablehnte.
Am 11. Oktober 2009, einen Tag nach seinem Geburtstag, durfte ich dann aber, als ihn die Traurigkeit und der Schmerz wegen Mama wieder sehr quälten, mit ihm beten und ihn zusammen mit einer lieben Glaubensschwester im Gebet zum Herrn Jesus führen.

Vorher war das Wort Gott und Jesus immer wie ein rotes Tuch für ihn und er war nur am hadern mit Gott, weil er Mama hat sterben lassen und nicht ihn.
Seit seinem Lebensübergabegebet hat er Frieden mit Gott und spricht viel mit ihm im Gebet.
Ich bin froh, dass ich ihn einmal in der Ewigkeit wiedersehen werde, wenn er diese Welt für immer verlassen wird und das ich erleben durfte, wie er den Widerstand gegen Gott aufgegeben hat!
Danke Herr Jesus für diese Geschenk!

Wenn er mal nicht so gute Momente hat, wenn ich ihn besuche, dann beten wir zusammen das "Vater unser" und ich bete dann anschließend noch laut, was mir Gott in meine Gedanken gibt und Gottes Friede ist wieder da.

Solltest auch du in einer Glaubensprüfung stehen, dann sei ermutigt, denn JESUS ist Sieger und führt auch dich sicher durch diese Zeit und Gott erhört Gebet, wenn es ernstlich ist!

Mit Jesus ist man immer auf der Überholspur!

Es ist gut, wenn er im Leben nicht nur eine Rolle spielt, sondern die Regie übernommen hat!

Alle Dinge, müssen denen, die Gott lieben und nach seinem Ratschluss berufen sind, zum Besten dienen.
Römer 8 Vers 28


Shalom und Gottes Schutz und Segen sei mit dir!

Brigitte



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung